100 kleine Dinge, mit denen mich Feministinnen mal gepflegt am Arsch lecken können – eine Replik

Unter dem Titel „100 kleine Dinge, mit denen Männer das Leben von Frauen besser machen können“ erschien kürzlich ein Artikel von Dani Beckett auf Broadly, dem feministischen Unterportal von Vice. Neben dem moralisierenden Unterton und den ewig gleichen Platitüden von Privileg etc. habe ich nochmal ein bisschen kommentiert, was mich rein inhaltlich an diesem Artikel gestört hat. Ich habe nicht alle Puntke kommentiert, sondern mit die Highlights herausgepickt, was aber immer noch ziemlich viele sind. Teilweise werden derartige Banalitäten in den Stand einer weisen Einsicht erheben, dass es schon nicht mehr feierlich ist. Andere Äußerungen sind schlicht derart dümmlich, dass einem nichts dazu einfällt.

Ich habe diesen Blogbeitrag schon vor einer Weile fast fertig geschrieben und komme erst jetzt dazu, ihm den letzten Feinschliff zu geben. Inzwischen hat sich auch Alles Evolution an diesem Artikel (allerdings von der englischsprachigen Fassung ausgehend) abgearbeitet, was ich den Lesern meines Blogeintrages nicht vorenthalten möchte.

Was in der deutschen Version des Broadly-Artikels durch die Bank auffällt, ist die mangelhafte Sattelfestigkeit der Autorin (oder der Übersetzerin?), was die deutsche Grammatik angeht. Genauer gesagt, sie scheint echte Probleme zu haben, den Imperativ korrekt zu bilden. „Gebe“ und „(wider)spreche“ statt „gib“ und „(wider)sprich“ sind dabei nur die augenfälligsten Highlights.

Ich gehe dennoch großzügig darüber hinweg und konzentriere mich auf den haarsträubenden Inhalt. Da Frau Beckett den direkten Dialog mit einem zu duzenden Leser praktiziert, habe ich dieselbe Anrede gewählt.

Bevor du einer Frau etwas erklärst, frag dich besser erstmal, ob sie es vielleicht schon versteht. Womöglich weiß sie sogar mehr über das Thema als du.

Normale Menschen fragen sich eh, ob sie wirklich schlauer sind als ihr Gegenüber (egal welchen Geschlechts). Diese Mansplaining-Keule hängt mir echt zum Hals raus, vor allem, weil sie im Wesentlichen verwendet wird, um Männern Redeverbot zu erteilen. Ein Mann sagt etwas, was dir nicht passt? Mansplaining! Interessanterweise wird nie Mansplaining bemüht, wenn gerade wieder ein Mann erklärt, warum er so ein toller Ally ist und sich bedingungslos von Frauen herumkommandieren lässt.

Passend dazu: Erkläre einer Frau niemals, was Feminismus ist.

Um Gottes Willen. Die sollen sich erstmal selber einig werden, davor lohnt die Diskussion nicht…

Transfrauen sind Frauen. Wiederhole diesen Satz bis in alle Ewigkeiten.

Solange nicht eine geschlechtsangleichende Operation komplettiert wurde, wäre es sehr gewagt, von Frauen zu reden…

Es ist nicht schwer, die von Menschen bevorzugten Pronomen zu respektieren.

Wenn eine geschlechtsumgewandelte Person mit dem Pronomen des „neuen“ Geschlechts angesprochen werden möchte, ist das normal und verständlich. Wenn aber Anhänger der neuesten Modeerscheinungen wie „nonbinary“, „genderfluid“, „neutrois“ oder ähnlichem mit Fantasiepronomina angesprochen werden möchten, fehlt mir dafür einfach das Verständnis.

Ja, es gibt dicke Frauen. Und nein, nicht alle wollen dünn sein. Behandle sie mit Respekt.

Ich behandle grundsätzlich jeden Mitmenschen mit Respekt, es sei denn, er oder sie gibt mir Anlass, das anders zu handhaben. Die meisten Menschen sehen das sehr ähnlich.

Oder ist hier mit Respekt etwas anderes gemeint? Dass man respektlos ist, wenn man nicht vorbehaltlos die Schönheit eines Haut-und-Knochen-Klappergestells oder einer seekuhartigen Gesamterscheinung lobt? Dann vergesst es.

Gib einfach nie einen Kommentar zum Körper einer Frau ab.

Super Idee. Wenn mir also eine Frau mit der ich mir nähergekommen bin vorjammert, dass sie ihre Brüste zu klein findet (wie es mir erst kürzlich passiert ist), soll ich nichts Aufbauendes sagen, sondern hartnäckig jeglichen Kommentar verweigern? Ja, das gibt bestimmt Pluspunkte… in irgendeinem Paralleluniversum, aber nicht in diesem.

Sei nett zu Frauen, die sich um dich als Kunde oder Gast kümmern.

Welchen Grund hätte ich denn, das nicht zu tun?

Wenn du ihnen Extra-Trinkgeld gibst, versuche dabei nicht creepy zu wirken.

Wenn Trinkgeldgeben (also ein in der Gastronomie absolut üblicher Vorgang) creepy ist, kann ich es auch gerne lassen. Also, alle Kellnerinnen, die kein Trinkgeld mehr bekommen, dürfen sich bei Dani Beckett bedanken.

Vertraue Frauen.

Warum sollte es empfehlenswert sein, irgendjemandem blind zu vertrauen? Vertrauen hat normalerweise einen Grund, das heißt, dass der- oder diejenige sich dieses Vertrauen verdient hat. Wer diesen Status nicht genießt (das gilt für Frauen wie Männer), der muss mit einem vernünftigen Misstrauen rechnen.

Wenn sie dir etwas beibringen oder sagen, dann musst du das nicht erst gegenchecken – vor allem nicht direkt vor ihnen.

Ich weiß nicht, mit was für kranken Leuten du zu tun hattest, aber ob ich jemanden als Lehrer, Mentor oder was weiß ich was anerkenne, hat doch nichts mit dem Geschlecht zu tun.

Doppelmoral ist NIE gut.

Und weil sie nie gut ist, gehört sie zum Standardrepertoire des Feminismus. Got it.

Manspreading mag ein absurder Begriff sein, aber hör verdammt nochmal auf, komplette Sitzbänke für dich einzunehmen!

Allgemeine Regeln der Höflichkeit. Gelten für beide Geschlechter.

Du willst eine Frau positiv beschreiben? Dann nutze Adjektive wie „talentiert“, „clever“ oder „witzig“ statt „wunderschön“, „süß“ oder „niedlich“.

Hmmm… wenn ich also eine Frau attraktiv finde, soll ich stattdessen, selbst falls sie geistig nicht so auf der Höhe ist, behaupten, sie sei clever? Warum nicht das Kind beim Namen nennen? Ich höre auch selten Kommentare wie „Brad Pitt ist so clever“, wenn die Damen einfach meinen, dass sie ihn attraktiv finden.

Streich in diesem Kontext auch sofort die Wörter „unvernünftig“, „dramatisch“, „rechthaberisch“ und „hysterisch“ aus deinem Sprachgebrauch.

So ein Kappes. Wenn sich jemand (Geschlecht egal) unvernünftig verhält, will ich das auch so nennen. Selbiges gilt für die anderen Adjektive in der Liste. Und ja, trotz der Wortherkunft können auch Männer hysterisch sein. Das Wort wird eh nur noch im übertragenen Sinne verwendet.

Fang gar nicht erst an, dich zu rechtfertigen. Nein, diese Begriffe verwendest du wahrscheinlich eher nicht, um Männer zu beschreiben – außer, wenn du sie als “weibisch” deklassieren willst.

Jaja, du mich auch. Zum Mitschreiben: Ihr Frauen habt die Unvernunft nicht gepachtet. Es gibt beispielsweise jede Menge sehr unvernünftige Männer, bei denen die Unvernunft so gar nichts Weibliches hat. Dass du alle die vorgenannten Eigenschaften direkt als „weibisch“ konnotierst, sagt mehr über dich aus als über die Leute, die du kritisieren willst.

Frauen sind nicht „zickig“. Wir brauchen kein spezielles Wort dafür, eine Meinung zu haben.

Ach sooooo… na dann. ich dachte immer, mit dem Attribut „zickig“ würde man Personen (beiderlei Geschlechts) bedenken, die sich betont stur oder launisch geben. Aber gut, dass wir drüber gesprochen haben und nun wissen: Zumindest zickige Frauen gibt es nicht, das liegt bloß daran, dass die eine Meinung haben. Gut zu wissen.

Die unzähligen Frauen, die ihre Meinung rhetorisch brillant, stringent, logisch konsistent und zivilisiert vorbringen werden bei der Gelegenheit auch gleich noch abgewertet, da du deren Art, ihre Meinung zu kommunizieren, ja offenbar gar nicht als Meinungsäußerung gelten lässt. Merke: Eine Frau hat erst dann einen Anspruch auf eine eigene Meinung, wenn sie diese so penetrant vorbringt, dass ihr Umfeld sie als „zickig“ wahrnimmt.

Untergrabe nicht die Glaubwürdigkeit einer Frau, wenn du sie vorstellst. „Donna ist zauberhaft“ bringt niemandem etwas. Wie wäre es mit: „Donna kennt sich total gut mit Architektur aus”?

Eine Frau, die sich durch eine Vorstellung als „zauberhaft“ in ihrer Glaubwürdigkeit untergraben fühlt, ist in unserer modernen Zivilisation nicht lebensfähig und sollte ein Leben als Einsiedlerin auf einer verlassenen Pazifikinsel anstreben. Das Gute daran ist: Dort braucht sie sich nicht mit Männern rumzuärgern 😉

Niemand muss sich dafür schämen, auf dicke, alte oder queere Frauen und Transfrauen zu stehen. Auch du nicht.

Wenn ich das täte, würde ich mich nicht schämen. Ich gebe sogar offen zu, ein gewisses Maß(!) an Körperfülle attraktiv zu finden, habe allerdings keinerlei spezielle Präferenz für erhöhtes Alter, Queerness (es sei denn den miterfassten Fall, dass eine Frau bisexuell ist) oder erst recht nicht für biologische Männer. Natürlich können Ausnahmen die Regel bestätigen, ein Beispiel wäre etwa totale Androgenresistenz. Die davon betroffenen Männer bilden in aller Regel einen besonders weiblichen Phänotyp aus, haben aber Hoden statt Eierstöcke sowie eine blind endende Vagina und keine Gebärmutter. Wer als Mann eine attraktive Sexualpartnerin, aber keine Kinder haben möchte, darf da getrost sagen: Jackpot! Ich weiß nicht, wie es andere sehen, aber der Chromosomensatz wäre mir in dem Fall egal. In anderen Fällen habe ich da schon mehr Vorbehalte, zumal in den (sozialen) Medien immer mehr über Transpersonen diskutiert wird, die die geschlechtsangleichende Operation für unnötig halten, dann aber meinen, es sei ganz böse und diskriminierend, wenn Männer nicht mit einer Frau schlafen wollen, die einen Schwanz hat. Wenn ich mit einer Frau schlafen will, erwarte ich, dass diese eine funktionsfähige Vagina hat. Wenn da stattdessen ein Schwanz und zwei Eier baumeln, ist das ein Dealbreaker.

Man kann Frauen auch Komplimente machen, ohne andere Frauen herabzuwürdigen. „Du bist nicht wie die anderen Frauen“ schmeichelt nicht. Ich will wie die anderen Frauen sein. Frauen sind großartig.

Richtig so. Ja nicht aus der Masse hervorstechen. Genau wie alle anderen sein. Lemminge. Und wenn alle anderen über die Klippe springen…

Teile Texte von Frauen – und das nicht, indem du ihre Gedanken nimmst, sie umformulierst und anschließend auf Facebook teilst, um allen zu zeigen, wie klug du bist.

Wie die meisten anderen Männer auch habe ich kein Problem damit, Texte von Frauen zu teilen. Warum nicht, wenn sie teilenswert sind? Was ich nicht tue, ist absolut murksige Texte zu teilen, nur weil sie von einer Frau geschrieben wurden.

Kaufe Binden und Tampons und spende sie an Obdachlosenunterkünfte.

Macht absolut Sinn, da 75% aller Obdachlosen männlich sind. Die freuen sich bestimmt riesig über Tampons und Binden.

Wie viel von dem, was du guckst/liest/hörst, stammt von Frauen?

Weiß ich nicht. Ich gucke erst auf den Inhalt, dann auf das Geschlecht des Autors.

Verabschiede dich von dem Gedanken, dass nur männliche Künstler Genies sind.

Kein normaler Mensch denkt das. Aber hey, was wäre die Diskussion ohne Strohmannargumente. Und übrigens: Es ist keinesfalls neu, dass sich unter Männern sowohl mehr Genies als auch mehr Schwachsinnige befinden als unter Frauen.

OK, du besitzt schon Bücher, Filme und Musik von Frauen. Aber auch welche von dunkelhäutigen, queeren, armen, Transpersonen oder Frauen mit Behinderung? Intersektionalität ist Trumpf.

Das ist immer das Standardvorgehen im Buchladen: Ich suche mir ein Buch aus, dann frage ich nach dem Geschlecht des Autors (sofern Name nicht eindeutig männlich/weiblich), dann nach dessen oder deren Hautfarbe und sexuellen Präferenzen, dann danach ob er/sie schon bei Geburt männlich/weiblich war, dann lasse ich mir die letzten zwei Steeurerklärungen des Autors oder der Autorin zeigen und eine Kopie von dessen/deren Schwerbehindertenausweis. Erst wenn das alles erledigt ist, kaufe ich entweder das Buch (bei Erfüllung aller Kriterien) oder verlasse laut protestierend die Buchhandlung.

Oder ich mache es wie jeder normale Mensch, dass ich ein Buch kaufe, dessen Klappentext mich neugierig macht. Ob es von einem athletischen, heterosexuellen, im Geld schwimmenden, weißen, heterosexuellen Cismann oder von einer bettelarmen, schwarzen, schwerbehinderten pansexuellen Transfrau geschrieben wurde, ist mir dabei relativ wumpe.

Konsumiere keine Medien, in denen die Erfahrungen von Frauen kleingeredet werden, in denen Gewalt gegen Frauen positiv dargestellt wird oder in denen überhaupt keine Frauen vorkommen. Es reicht nicht, sich gegen solche Dinge auszusprechen, du musst aktiv dagegen arbeiten, sie erfolgreich zu machen.

Hmmm… da ja im intersektionellen Feminismus normal die LGBT-Community hochgehalten wird, werden schwule Pornografiekonsumenten jetzt schwer enttäuscht von dir sein. Aber nicht nur die. Daneben frage ich mich, was für Medien das sein sollen, in denen Gewalt gegen Frauen positiv dargestellt wird. Und in welchen Medien wird Gewalt gegen Frauen kleingeredet? Meinst du Presseberichte, deren Autoren gemeinerweise die Ansicht vertreten, dass auch bei Vergewaltigungsanzeigen tatsächlich Beweise erhoben werden und man nicht einfach auf Zuruf den Kerl einknastet?

Wenn du Kindern Geschichten vorliest, dann vertausche einfach mal die Geschlechter der Hauptfiguren.

Au ja. Die böse Zauberin Gargamela und ihre Katze Azraela zum Beispiel. Pippin Langstrumpf, der sich auf die Suche nach seiner Mutter, der Südseekönigin, macht. Der kleine Hexer. Kasperine und Seppela, deren Großvater von der Räuberin Hotzenplotzine entführt wird. Wie? So herum meintest du das gar nicht?

Unterstütze keine Vereine, Einrichtungen und Unternehmen, die Vergewaltiger und Missbrauchstäter schützen und anstellen.

Erstens: Woher soll ich sowas wissen? Zweitens: So wie ich dich verstehe, sollen die o.g. Personengruppen auch nach vollständiger Verbüßung ihrer Haftstrafe kein Bein mehr an die Erde bekommen. Läuft das nicht dem Resozialisierungsgedanken zuwider? Würdest du genauso argumentieren, wenn die Forderung aufkäme, Firmen und Vereine zu boykottieren, die eine vorzeitig wegen guter Führung entlassene Kindermörderin einstellen?

Oder meinst du noch etwas ganz anderes, zum Beispiel dass bloße Gerüchte reichen sollen, um jemanden vom Hof zu jagen, wie es ja einige Galionsfiguren der #metoo-Kampagne sehen?

Hör auf, Woody Allen abzufeiern. Finde ein neues Idol, das nicht im Verdacht steht, jemanden missbraucht zu haben.

Du sagst es: Im Verdacht steht. Ich weigere mich, jemanden zu boykottieren, bevor überhaupt feststeht, ob er sich irgendetwas hat zuschulden kommen lassen. Zumal man in der Lage sein sollte, das künstlerische Werk eines Menschen von seiner Person zu trennen. Aber interessanterweise habe ich vor #metoo und auch danach kaum Aufforderungen gelesen, Filme mit Klaus Kinski nicht mehr anzusehen. Auch die Aufforderungen, „Girls“ wegen der Mitwirkung von Lena Dunham zu boykottieren, müssen mir irgendwie entgangen sein.

Es heißt Generalin Leia, nicht Prinzessin Leia.

Nein. Generalin Leia heißt es erst zu dem Zeitpunkt, wo sie auch diesen Rang bekleidet, nicht rückwirkend.

Und Doctor Who hat einen Kompagnon, keine Assistentin.

Doctor Who ist zuletzt selber zur Frau mutiert. Aber das scheint dir entgangen zu sein.

Caste Frauen für Männerrollen.

Ja. Tolle Idee. Warum hat man nicht bei „Narcos“ die Antagonistenrolle der ersten zwei Staffeln umgeschrieben zu „Paulina Escobar“? Oder im Herrn der Ringe „Sarumana“ als Herrin von Isengard? Oder „Hannibaline Lecter“? Wobei ich den Verdacht nicht loswerde, dass du umgekehrt selbst weibliche Schurkenrollen wahrscheinlich lieber mit Männern besetzen würdest.

Abgesehen davon richtet sich das Geschlecht einer Rolle meist nach dem Drehbuch, wenn also der Drehbuchautor eine Rolle weiblich hätte besetzen wollen, hätte er das schon so vorgesehen. Aber was weiß ich schon.

Bezahle für Pornos.

Diese Forderung finde ich sehr interessant. Was will mir die Autorin damit sagen? Normal kommt doch meist als erstes die Aussage, dass Frauen in solchen Filmen allzu sehr objektifiziert würden. Scheint aber hier nicht relevant zu sein. Also was dann? Bezahlen (also nicht auf kostenlose Online-Angebote zurückgreifen), damit die Darstellerinnen finanziell besser gestellt werden? Spätestens hier sollte man eine Sache anmerken: Kostenlose Onlineangebote speisen sich zum Teil aus Amateurbeiträgen und zum Teil aus „Kostproben“ für die zahlungspflichtigen Angebote professioneller Anbieter. Und völlig davon ab sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass die Darstellerinnen erheblich besser bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen, einfach weil sie anatomisch begründet höhere Leistung bringen können. Das sollte doch dein Feministinnenherz höher schlagen lassen, oder etwa nicht?

Sieh ein, dass auch Sexarbeit Arbeit ist.

Diese Erkenntnis hat sich in weiten Bevölkerungsteilen durchgesetzt. Es ist eine Dienstleistung, die man in Anspruch nehmen oder es bleiben lassen kann. Nennenswerte Bestrebungen in einer kontraproduktiven Richtung gibt es lediglich dort, wo Feminismus Staatsräson ist, z.B. in Schweden.

Setze dich für Sexarbeiterinnen ein, ohne sie zu bevormunden.

Frage: Wie soll ich, der diese spezielle Dienstleistung noch nie in Anspruch genommen hat, mich für Sexarbeiterinnen einsetzen? Die Berührungspunkte sind einfach nicht da…

Teile auch politische Kommentare von Frauen.

Nochmal: Ich teile politische Kommentare gemäß meiner Einschätzung, ob sie teilenswert sind. Das Geschlecht des Kommentators spielt dabei keine Rolle.

Vielleicht musst du da ein bisschen suchen, es gibt sie nicht so häufig.

Wenn ich erst suchen muss, um Kommentare zu finden, die ich unabhängig von ihrem Inhalt teilen soll, nur weil sie von Frauen sind, dann läuft etwas ganz gewaltig schief.

Verstehe, dass es bei Gamergate nie um “Ethik im Journalismus“ ging.

Die alte Leier wieder. Ich war zwar nicht involviert und kann Gamergate nur nachträglich von außen beurteilen. Was sich aber schon recht klar herauskristallisiert, ist dass es sich um ein Phänomen rund um weibliche Mimosen zu handeln scheint. Oder wie soll man es beurteilen, wenn z.B. Anita Sarkeesian bestimmte im selben Raum anwesende Männer namentlich als „garbage human“ bezeichnet, aber direkt im Anschluss schon die Worte „freaking out“ über ihr eigenes Verhalten inakzeptabel findet?

Ich hatte bereits selber im privaten Umfeld mit Frauen zu tun, die auch nicht das leiseste falsche Wort in ihre eigene Richtung ertragen, ohne ein Riesenfass aufzumachen, aber stets austeilen wie die ganz Großen und sich wundern, wenn jemand das auch nur ein bisschen krumm nimmt. Dies scheint mir das Hauptproblem der Speerspitze rund um Anita Sarkeesian, Brianna Wu und Zoe Quinn zu sein…

Befördere Frauen. Womöglich ist ihr Führungsstil anders als deiner, aber das ist vielleicht gut so.

Beförderungen sollten sich nach bisherigem Verdienst und den Anforderungen auf der Führungsposition richten, unabhängig vom Geschlecht. Frauen zu befördern, nur weil sie Frauen sind, ist nicht zielführend.

Gebe Frauen das gleiche Gehalt wie Männern – selbst dann, wenn sie nicht danach fragen.

Also einmal ganz klar gesagt: Entweder richtet sich das Gehalt nach einem sehr eng gesteckten tariflichen Rahmen – dann kann eh nicht viel passieren. Oder es besteht ein weiter Verhandlungsspielraum, dann wird ein Arbeitgeber zu recht nur so viel zahlen, wie man in Verhandlungen rausschlägt. Das Ganze nennt sich „wahres Leben“ – komm damit klar.

Eröffne Frauen, die sich noch um andere Dinge und Menschen kümmern müssen, neue Möglichkeiten, indem du ihnen flexible Arbeitsverträge anbietest.

Willkommen in der Realität: Nicht jeder Arbeitsplatz lässt diese Flexibilität zu.

Wenn du bei deiner Arbeit mit einem Mann und einer Frau zusammenarbeitest, dann gehe nicht automatisch davon aus, dass der Mann besser ist.

Welcher normale Mensch tut das? Langsam gehen mir diese Strohmannargumente echt auf den Geist.

Wenn nur Männer zum Bewerbungsgespräch kommen, dann formuliere die Stellenanzeige neu, so dass sich mehr Frauen angesprochen fühlen.

Genau, neu ausschreiben, bis sich endlich Frauen bewerben, und dann eine davon einstellen, egal was sie können, Hauptsache weiblich! Superidee! Mir ist genau das oben geschilderte Vorgehen bei Beamtenstellen schon glaubhaft berichtet worden, und angesichts solcher Vorgehensweisen spüre ich den unmittelbaren Drang, mich zu übergeben.

Und nebenbei bemerkt: Wenn sich auf eine Stellenanzeige als Schmelzer im Hochofenwerk keine Frau bewirbt, kann das auch inhaltliche Gründe haben und nicht einzig an der Formulierung der Stellenanzeige liegen. Aber sorry, ich vergaß: Die unbedingte Forderung einer Frauenquote gilt ja ohnehin nur für leichte, saubere Jobs in vollklimatisierten Chefetagen, richtig?

Es muss mindestens eine Frau bei den Einstellungsgesprächen dabei sein.

Als Bewerberin oder als Personalerin bzw. Teilnehmerin aus der Fachabteilung? Zu Bewerberinnen s.o., ansonsten sollte die zuständige Person aus der Personalabteilung und der potentielle Chef für die ausgeschriebene Stelle dabei sein. Wenn eine dieser Personen weiblich ist, prima. Wenn nicht: Pech gehabt.

Erzähle deinen Kolleginnen, wie viel du verdienst.

Das Gute an Tarifverträgen ist, dass meine Kolleginnen das ausrechnen können, wenn sie neugierig sind.

Wenn du Teamleiter bist, dann lass deine Angestellten wissen, dass Regelschmerzen und Blasenentzündungen es definitiv rechtfertigen, krank zu Hause zu bleiben.

Irgendwie scheint es sich nicht rumgesprochen zu haben, dass der Arbeitgeber nur von der Krankschreibung zu wissen braucht und die Diagnose ihn nichts angeht. Ich kenne übrigens niemanden, der Regelschmerzen pauschal kleinredet. Wir wollen aber bitte auch mal die Kirche im Dorf lassen. Es gibt nur wenige Frauen, deren Regelschmerzen so stark sind, dass sie damit nicht arbeiten könnten. Und auch dann wäre es empfehlenswert, eine Lösung per Schmerzmittel o.ä. zu suchen, denn vorhersehbar jeden Monat fünf Tage auszufallen, das kann sich mit der Crème de la Crème der chronischen Erkrankungen messen und könnte zu Recht ausgesprochen karriereschädlich sein.

Wenn Freunde oder Verwandte Frauen anderer Ethnien diskriminieren, dann erkläre ihnen sofort, warum das nicht in Ordnung ist (dieser Punkt gilt auch für weiße Frauen).

Merke: Männer anderer Ethnien zu diskriminieren, ist für Dani in Ordnung, da muss man nicht intervenieren 😉

Wenn du eine feministische Tochter großziehst, …

Welcher geistig gesunde Mann würde seine Tochter freiwillig zu einem Wesen erziehen, das komplett gehirngewaschen und des logischen Denkens unfähig ist?

„Ich würde das nur falsch machen“ ist eine beschissene Ausrede, um sich vor Hausarbeit zu drücken.

In meinem Fall war es anderthalb Jahre lang die Ansage meiner damaligen Freundin. Ich wollte ihr helfen, durfte aber nicht, weil sie der Meinung war, ich könnte das nicht richtig.

Lass dich nie wieder darüber aus, wie lange Frauen brauchen, um sich ausgehfertig zu machen. Wir versuchen nur, den lächerlichen Schönheitsstandards einer Gesellschaft zu entsprechen, von der du profitierst!

Wenn ihr den Schönheitsstandard als lächerlich erkannt habt, müsste es für euch kluge, starke, emanzipierte Frauen doch ein Leichtes sein, euch dem Zwang zu verweigern?

Desweiteren verbitte ich mir die Unterstellung, ich würde von stark geschminkten Frauen profitieren. Ich finde stark geschminkte Frauen nicht sonderlich attraktiv.

Tu nicht so, als würdest du Frauen befreien wollen, wenn es dir nur darum geht, ihre Religion zu kritisieren.

Es kann einem durchaus um beides gehen. Aber die Zielgruppe ist ja klar umrissen: Es geht um die Unterdrückung von Frauen in islamisch geprägten Kulturen. Unterdrückung von Frauen ist überall gleich verachtenswert – das würden auch Feministinnen erkennen, wenn sie nur mal ihre kulturrelativistische Brille ablegten. Wenn Menschen die Misogynie islamischer Länder anprangern, wird das nicht dadurch ungültig, dass sie es evtl. aus den „falschen“ Gründen tun.

Wenn dir eine Frau erzählt, dass sie vergewaltigt, missbraucht oder angegriffen wurde, dann verlange nicht nach Beweisen. Frage stattdessen, wie du sie unterstützen kannst.

Um hier mal weiter auszuholen: Wenn eine Frau mir so etwas erzählt, habe ich zunächst keinen Grund, ihre Worte anzuzweifeln. (Es sei denn, ich kenne den behaupteten Täter und halte ihn für glaubwürdiger als sie. Oder ich habe irgendeinen anderweitigen Grund, die Frau für unglaubwürdig zu halten.) Wenn sie mich um Trost oder Unterstützung ersucht, kann sie diese(n) bekommen. Allerdings wird sich meine Unterstützung tendenziell darauf richten, sie zur Anzeige und Beweisaufnahme zu ermutigen. Aktionen wie die lustigen Cangaroo Courts an amerikanischen Unis und nachfolgende Univerweise oder Diffamierungen gegen den Verdächtigen, ohne dass irgendetwas hieb- und stichfest wäre, werden definitiv nicht meine Unterstützung finden (genausowenig wie öffentliche Anprangerungsartikel im #metoo-Kielwasser, während gleichzeitig jegliche Einschaltung der Behörden konsequent verweigert wird), und ich werde Betroffene nicht zu so etwas ermutigen.

Männer müssen die Verantwortung für ihre Taten übernehmen.

Richtig. Frauen übrigens auch. Die derzeitige Gesetzgebung, beispielsweise in Deutschland zu Kuckuckskindern, hält Frauen aber von jeglicher Verantwortung fern. Gleiches gilt etwa für die Regeln zum sexuellen Umgang an US-Unis, wo man Frauen beibringt, sie dürften schlechten Sex im Nachhinein zur Vergewaltigung umdeklarieren, um nur ja nicht mit der eigenen Fehlentscheidung leben zu müssen.

Lasse nachts auf der Straße zwischen dir und Frauen genügend Abstand. Das kann sonst echt unheimlich sein.

Wieviel Abstand ist „genügend“? Verschiedentlich las ich Vorschläge wie „Straßenseite wechseln“, aber das wäre indiskutabel. Im Ernst, ich habe nicht vor, mich zum Hanswurst zu machen, nur weil vielleicht eine Frau Angst vor mir bekommen könnte.

Glaube einer Frau, wenn sie sagt, ihren eigenen Körper zu kennen. Wenn sie etwas nicht gut findet, was du im Bett veranstaltest, versuche nicht, sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Kein vernünftiger Mann würde das tun. Das ist aber auch keine Einbahnstraße. Ich hatte auch schon das zweifelhafte Vergnügen mit einer Partnerin, deren Blowjobtechnik für mich schmerzhaft und abtörnend war. Sie sah das allerdings überhaupt nicht ein, und meinte, es sei mein Problem, wenn mir das kein Vergnügen bereite.

Es ist NIE süß oder nett, eine Frau davon überzeugen zu wollen, mit dir zu schlafen. Lass das!

Umgekehrt ist es selbstredend süß und nett, richtig? Hier muss die Frage erlaubt sein, was denn klassisches Flirtverhalten anderes ist als der Versuch, eine Frau davon zu überzeugen, dass es eine gute Idee wäre, mit mir zu schlafen?

In Zukunft soll dann also jegliche Initiative zu sexueller Aktivität nur noch von der betroffenen Frau ausgehen, der Mann darf nur dann etwas tun, wenn sie ihn dazu auffordert?

Was ist, wenn Frauen erwarten, dass der Mann Initiative zeigt? Wenn sich alle Männer an das oben genannte Schema hielten, fände unter der oben genannten Prämisse heterosexuelle Interaktion nicht mehr statt. Oder die Damen der Schöpfung lassen sich nur noch mit den Männern ein, die die oben genannte Regel missachten, sprich mit denjenigen, die sie vorher per definitionem noch für übergriffig erklärt hatten.

Das Gleiche gilt für Sex ohne Kondom. Noch mal: Lass das!

Aber mitnichten. Defaultwert bei entsprechenden Begegnungen ist natürlich mit Kondom (schon aus Interesse an der eigenen Gesundheit und weil ich Behauptungen der Sexualpartnerin, dass sie die Pille nehme, eine Spirale trüge oder was auch immer genauso wenig nachprüfen kann wie ihre Angaben zur Abwesenheit von Geschlechtskrankheiten). Sind aber sowohl sie als auch ich nachweislich frei von STDs, es ist nachweislich anderweitig für Verhütung gesorgt und sie ist ausdrücklich mit ungeschütztem Verkehr einverstanden, warum denn dann eigentlich nicht?

Du hast aus Versehen eine Frau geschwängert, die kein Kind will? Abtreibungen kosten Geld, übernimm die Hälfte davon.

Selbstredend, das sollte sich von alleine verstehen. Es sei denn, es war bspw. vor dem Hintergrund beiderseitiger STD-Freiheit ungeschützter Verkehr vereinbart und sie hat wahrheitswidrig behauptet, die Pille zu nehmen, einen Nuva-Ring oder eine Spirale zu tragen. Dann hätte ich gegen dieses Arrangement gewisse Vorbehalte und für die Frau nur noch Verachtung übrig. (Es versteht sich von selbst, dass dieselbe Verachtung einem Mann gebühren würde, der wahrheitswidrig behauptet, vasektomiert zu sein und sich auf dieser Basis ungeschützten und unverhüteten Verkehr erschleicht.)

Du hast aus Versehen und ohne Verhütung in eine Frau abgespritzt? Die Pille danach ist teuer, übernimm die kompletten Kosten.

Eine Frau, die sich auf solche Scherze wie „Rausziehen“ verlässt, ist so unfassbar blöd, dass sie eigentlich bestraft gehört. Es versteht sich von selbst, dass ich um Frauen, die Coitus Interruptus für hinreichende Verhütung halten, einen Riesenbogen mache…

Lass dich regelmäßig und unaufgefordert auf Geschlechtskrankheiten untersuchen.

Ich denke, das sollte für beide Geschlechter gelten, solange man nicht in einer monogamen Beziehung miteinander steckt, richtig?

Überlege dir, wie du zu Abtreibungen stehst. Und dann vergiss deine Meinung, denn sie ist komplett irrelevant.

So wie ich euch Feministinnen kenne, wäre sie doch nur komplett irrelevant, wenn ich pro-life wäre. Männer, die pro-choice sind, sind euch doch willkommen?

Und da ich weiß, aus welcher Ecke diese Argumentation kommt: Überlegt euch doch auch mal, wie ihr zu erektiler Dysfunktion, Ejaculatio praecox, Beschneidungsfolgeschäden, Frenulum breve, eventuellen Nebenwirkungen einer Vasektomie o.ä. steht. Und dann vergesst diese Meinung, denn sie ist vollkommen irrelevant 😉

Mach dir klar, dass auch Frauen mit Behinderungen vollwertige Menschen mit sexuellen Bedürfnissen sind.

Ja, sind sie. Und wo komme ich jetzt ins Spiel? Soll ich mich als Dienstleister zur Befriedigung dieser Bedürfnisse zur Verfügung stellen, oder was? Falls letzteres nicht der Fall ist, sehe ich nicht, warum mich diese Bedürfnisse interessieren sollten.

Mach dir klar, dass nicht alle Frauen menstruieren oder Vaginas haben.

Stimmt teilweise. Postmenopausale Frauen menstruieren nicht mehr 😉 Und wenn eine Frau keine Vagina hat, dann kann das daran liegen, dass diese aufgrund einer Krebserkrankung entfernt wurde oder an einer angeborenen Fehlbildung. Das ist extrem selten, kommt aber vor. Die Fälle, die hier eigentlich gemeint sind, haben aber aus einem bestimmten Grund keine: Sie sind entweder intersexuelle Personen (vulgo: Hermaphroditen) oder aber biologische Männer.

Glaube Frauen, wenn sie Schmerzen haben. Menstruationsschmerzen sind kein Spaß. Endometriose, polyzystische Eierstöcke, Vaginalschmerzen, Blasenentzündungen, all das gibt es wirklich. Hysterie hingegen nicht.

„Hysterie“ wird heute nur noch im übertragenen Sinne gebraucht (s.o.). Desweiteren kenne ich buchstäblich niemanden, der die Existenz der sonstigen oben genannten Erkrankungen oder Beschwerden in Frage stellen würde.

Nachdem das gesagt ist: Bei jeder unpassenden Gelegenheit bekommen Männer von Frauen aufs Brot geschmiert, dass sie angeblich so wehleidig wären und sich mal an Frauen ein Beispiel nehmen sollten, wie man die Zähne zusammenbeißt. In diesem Sinne scheint mir der Broadly-Artikel die gegenteilige Stoßrichtung zu haben.

Wenn eine Frau versehentlich auf dich blutet, dann reiß dich bitte zusammen und flippe nicht direkt aus.

Wenn eine Frau so dicht an mich herankommt, dass ihre früher als vorhergesehen eintretende Menstruation (oder das, was der durchgeblutete Tampon nicht mehr aufnehmen kann) mich erwischt, dann stehe ich mit ihr ohnehin in einem Vertrauensverhältnis, das vieles verzeihbar macht. Oder wie ist das bitte gemeint?

Unterstütze schwarze und indigene Frauen. Immer.

Nein. Wie käme ich denn dazu? Warum sollte ich irgendjemanden bedingungslos unterstützen, egal welchen Mist diese Person verzapft?

Nur als hypothetisches Szenario: Wenn eine schwarze Soziopathin aus Spaß an der Freude einen Freund von mir erschießt, dann muss ich diese Frau vorbehaltlos unterstützen, zumindest wenn es nach dir geht? Und dazu kann ich nur sagen: Einen Scheiß muss ich.

Frauen interessiert es nicht, ob sie von wildfremden Menschen unattraktiv gefunden werden. Spar dir also deine zynischen YouTube-, Facebook- und Twitter-Kommentare.

Wenn es die Adressatinnen eh nicht interessiert, ist es doch egal, wer da wie kommentiert, also alles bestens 😉

Glaub mir: Du weißt nicht, „wie es ist“.

Stimmt, das weiß ich tatsächlich nicht. Was ich aber aus diesem verschwurbelten Text mit Sicherheit ablesen kann, ist, dass sich Feminismus offenbar sehr negativ auf die Funktionsfähigkeit des Großhirns auswirkt.

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4 Kommentare zu „100 kleine Dinge, mit denen mich Feministinnen mal gepflegt am Arsch lecken können – eine Replik

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